Manchmal erwischt es mich unvermittelt
Manchmal erwischt’s mich unvermittelt
Schreiben tu' ich sowieso. Aber es macht mehr Spaß, wenn's einer liest.

Manchmal erwischt’s mich unvermittelt
Zugegeben, ich habe ein Träne im Augenwinkel, wenn ich daran zurückdenke, wie meine Tochter sich an mich kuschelte, ganz dicht, damit sie genau die Bilder sehen konnte im Conni-Buch, aus dem ich ihr, wie jeden Abend, vorlas. Dabei war höchste Konzentration erforderlich. Alle Vorkommen des Namens „Conni“ mussten während des Lesens durch ihren Namen ersetzt …
Frauen haben einen ganz eigenen Zugang zu den Dingen.
Wieder sitze ich vor einem Berg bunter Schnipsel. Beim letzten Mal schnappte ich mir die am wertvollsten aussehenden Marken und radelte damit zum nächsten Briefmarkenhändler.
Ein Thema, das mich seit Jahren bewegt. Ich bitte, den Werbeblock zu entschuldigen. Von irgendwas muss man ja leben.Und an der Rechtschreibung ist natürlich die KI Schuld. Ich kann besser.
Zugegeben, der ist etwas schwieriger.
ich: „Zeige mir …“
chati (ich darf chati zu ihm sagen): „Großartige Frage. Das ist ganz einfach. Ich erkläre dir Schritt für Schritt“
Schroedingers Katze kommt mir in den Sinn. Ist das Viech nun tot oder nicht oder eigentlich beides gleichzeitig?
Vermutlich kämen Gehwegplatten zum Vorschein. Ja, vor der Garage und in der Sahara. Und dann ginge die Archäologie erst richtig los.
Hat es vielleicht damit zu tun, dass ich als Kind schwer an der Siebenerreihe zu kämpfen hatte?